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Kompass Wanderladen - Anton & Rita geben nach über 25 erfolgreichen Jahren Ihr Geschäft ab.

Nach über 25 Jahren - Die Inhaber des Wanderladen Kompass hören auf

(Bericht copyright - Westfalenpost)

„Angefangen haben wir oben am Kirchplatz. 75 Quadratmeter Geschäft und so niedrige Decken, dass man kaum zwei Dinge übereinander hängen konnte“, erinnert sich Rita Kebekus. Gemeinsam mit ihrem Mann, Anton Kebekus, führt sie seit 1997 den Wanderladen Kompass in Bad Fredeburg. In den vergangenen Jahren haben sie sich zu einer Institution für Outdoorausrüstung heraufgearbeitet: Viele ihrer Kunden sind nicht nur Sauerländer und Touristen, sondern kommen auch von weiter her, um sich bei ihnen für Wandertouren auszustatten. Seit 2002 betreiben sie das Geschäft Am Radring, der ehemaligen Bahnhofsstraße in Bad Fredeburg, direkt am Kreisverkehr der B511.

Die Inneneinrichtung hat Anton Kebekus als gelernter Tischler komplett selbst gebaut: Holzböden, Treppen, Holzregale, eine Deko-Haus-Fassade im Geschäft, um die Schuhabteilung optisch etwas vom Rest des Geschäfts zu trennen. „Wir haben das immer zu zweit gemacht“, erzählt Rita Kebekus - nur eine einzige Angestellte unterstützt die beiden, und das schon seit 15 Jahren. Und das neben Familie, Haus und Garten. „Viel Zeit für Freizeit blieb da nicht mehr.“

Die Geschichte des Wanderladens

Seit 2002 betreiben sie das Geschäft Am Radring, der ehemaligen Bahnhofsstraße in Bad Fredeburg, direkt am Kreisverkehr der B511. Die Inneneinrichtung hat Anton Kebekus als gelernter Tischler komplett selbst gebaut: Holzböden, Treppen, Holzregale, eine Deko-Haus-Fassade im Geschäft, um die Schuhabteilung optisch etwas vom Rest des Geschäfts zu trennen. „Wir haben das immer zu zweit gemacht“, erzählt Rita Kebekus - nur eine einzige Angestellte unterstützt die beiden, und das schon seit 15 Jahren.Und das neben Familie, Haus und Garten. „Viel Zeit für Freizeit blieb da nicht mehr.“

Das soll sich jetzt ändern: Zum Jahresende wollen Rita und Anton Kebekus ihren geliebten Wanderladen abgeben. „Wir haben einfach das Alter erreicht“, sagt Rita Kebekus. Anton Kebekus ergänzt: „Ich bin 64. Ich bin eigentlich schon in Rente!“ Die Entscheidung haben die beiden sich nicht leicht gemacht, auch wenn die Idee des Ruhestands und der Übergabe schon lange bestehe. Schon im vergangenen Jahr hatten die beiden bekannt gemacht, dass sie gern einen neuen Inhaber für den Wanderladen finden würden Warum die Suche nach einem Nachfolger schwierig war „Aber das muss ja auch passen, zwischenmenschlich und fachlich“, sagt Rita Kebekus. „Wir haben uns so einen guten Ruf aufgebaut, das wollen wir nicht einfach aufgeben.“ Der Vorteil vom Kompass im Vergleich zu großen Outdoor-Bekleidungs-Ketten: die persönliche Beratung, da sind sich Rita und Anton Kebekus einig. Im Kompass duzt man sich, denn immer die gleichen drei Menschen stehen hinter dem Tresen, um die Kunden zu bedienen - und viele Stammkunden kommen immer wieder in den Wanderladen Kompass, um sich dort auszustatten. Besonders bekannt sind Rita und Anton für die Beratung rund um den richtigen Wanderschuh. „Da muss einfach alles passen“, sagt Anton Kebekus. „Der Schuh muss zum Fuß passen, zum Menschen, zur Belastung. Da darf nichts drücken, rutschen oder scheuern.“ Das gleiche gelte im Übrigen auch bei Hosen - auch die müssen einfach gut sitzen. Was dann nicht passt, wird passend gemacht: Anton Kebekus repariert, näht um - und näht auch schonmal Taschen dran, wenn eine fehlt.

Wer den Wanderladen Kompass übernehmen wird Dass Rita und Anton Kebekus ihre Nachfolgerin schließlich in Tanja Kemper finden, ist ein Stück weit dem Zufall geschuldet. Die Schmallenbergerin war von 2004 bis 2022 Geschäftsführerin im Familienunternehmen Kemper Fensterbau im Gewerbegebiet Hünegräben, arbeitet dort noch immer. Nachdem sie die Firma im Jahr 2022 an die IGS-Unternehmensgruppe verkaufte, hatte sie Zeit, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen. Im Sommer 2024 macht sie ein Sabbattical: Für drei Monate wandert sie „mit Hund und Zelt“ durch Norwegen. „Da kommst du ins Grübeln, was du mit deinem Leben anfängst und ob das alles so richtig ist. Und da habe ich mich schon gefragt, ob ich nicht mein Hobby, das Wandern, zum Beruf machen kann.“ Kurz nach der Rückkehr in die Sauerländer Heimat liest sie darüber, dass der Wanderladen Kompass einen Nachfolger sucht - und fängt an zu überlegen.

Wie es jetzt im Wanderladen Kompass weitergeht Es dauert noch ein paar Wochen, dann kommt sie mit den beiden Inhabern ins Gespräch. Mittlerweile, sagen die drei, ist alles in trockenen Tüchern. Der Plan steht. „Ich fange ab dem 1. Juli hier an - erstmal als Angestellte“, erklärt Tanja Kemper. Denn bevor sie den Wanderladen übernehmen kann, muss sie noch eine Menge lernen. Nicht darüber, wie man einen Laden führt - sondern darüber, wie man den Wanderladen führt: über Schuh- und Kleidungsberatungen, über Bestellungen, über Kunden. „Ich möchte nicht, dass die Stammkunden auf einmal hier rein kommen, Rita und Anton erwarten, und dann ein unbekanntes Gesicht treffen.“ Nach einem halben Jahr Einarbeitungszeit wollen sich Rita und Anton Kebekus dann zurückziehen und die Leitung des Wanderladens offiziell zum 1. Januar 2026 übergeben. „Aber ganz aufhören werden wir dann wohl auch noch nicht - von allem zu nichts wird sicher schwierig“, sagt Rita Kebekus.

Auch, wenn es wohl nicht langweilig werden wird, überlegen die beiden: Sieben Enkelkinder wohnen in der Nähe, am Haus und im Garten gebe es unzählige Projekte, die gemacht werden wollen. Und in den Urlaub wollen die beiden, und zwar mal in Ruhe. „Das wird sicher schön, mal ohne Zeitdruck irgendwohin zu fahren“, erzählt Anton Kebekus. „Einfach mal noch ein paar Tage länger zu bleiben, wenn es uns irgendwo gefällt.“

Update (09.03) Drittes Osterkreuz auf dem Schellenberg aufgestellt

Drittes Osterkreuz auf dem Schellenberg aufgestellt – Ein Stück Tradition erstrahlt in neuem Licht


In Niedersalwey wurde am heutigen Samstag das Osterkreuz auf dem Schellenberg nun zum dritten Mal seit den 1970er Jahren erneuert. Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler helfender Hände, insbesondere des Heimat- und Fördervereins Salwey (HuFV), konnte das neue Kreuz feierlich aufgestellt werden. Josef Hecking übernahm die Beschaffung des Kreuzes, während die LED-Beleuchtung durch den HuFV finanziert wurde. Damit gehört die alte Glühlampentechnik der Vergangenheit an – das neue Kreuz erstrahlt nun energiesparend und witterungsbeständig.

Einsatz für ein wichtiges Symbol

Besonderer Dank gilt Hubert Vedder, Georg Schulte und Niklas Mette, die den Heimat- und Förderverein beim Aufbau tatkräftig unterstützten. Ohne ihr Engagement wäre die Umsetzung nicht so reibungslos gelungen.

Bräuche sind Schätze der Vergangenheit!

Das Osterkreuz geht auf eine Zeit zurück, in der in Niedersalwey noch das Martinsfeuer oberhalb der Quirinusstraße entzündet wurde. Auch das traditionelle Osterfeuer hat im Laufe der Jahre mehrmals seinen Standort gewechselt – früher stand es unterhalb vom „Bill“ im sogenannten Hohlweg.

Die Geschichte des Osterkreuzes ehem. Missionskreuz

1974 wurde das Kreuz auf dem Schellenberg aufgestellt. Das ehemalige Missionskreuz (Breite 181cm) stand vor bzw. neben dem Haupteingang der St. Sebastian Kirche, dort, wo jetzt der Barrierefreie Zugang angebaut wurde. Seine damalige Inschrift lautete "Rette deine Seele". (siehe Bild von 1960)

Dieses Kreuz wurde im Anschluss auf dem Schellenberg, damals erst einmal noch ohne Fundament aufgestellt, was sich schnell als Fehler herausstellte – nach kurzer Zeit lag das Kreuz am Boden. Erst danach wurde es fachgerecht mit einem Betonsockel verankert. In den frühen 70er Jahren hatte das Kreuz keine Beleuchtung, diese kam erst später dazu. Ein Erdkabel wurde zum Hause von "Paul-Josef Hoffmann" gezogen um die Lampen zum leuchten zu bringen. Viele Jahre kümmerte sich der inzwischen verstorbene Martin Kastner um das Kreuz. Er kontrollierte regelmäßig den Zustand und wechselte defekte Lampen.
Mit der neuen LED-Beleuchtung und den verbesserten witterungsbeständigen Materialien ist das Kreuz nun für die Zukunft gerüstet.

Aber es gibt ja noch ein zweites Kreuz, dieses steht am Gehren. Dieses wurde 1954 von Anton Kotthoff aufgestellt. Ursprünglich stand dieses auf der rechten Seite, wurde später aber nach links umgestellt. Die "Kotthoffs Kapelle" wurde nach dem Krieg von August Kotthoff aufgebaut. 

Salwey Aktiv bedankt sich bei Resi Schnöde und auch Gerd Schrage für die Informationen/Ergänzungen zu den Salweyer Kreuzen.

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SEK-Sitzung - und KND Jubiläum

Die diesjährige Sitzung von SEK – Salwey erfindet Karneval in der Schützenhalle Salwey war ein voller Erfolg und sorgte für beste Stimmung bei allen Gästen. Ein abwechslungsreiches Programm mit beeindruckenden Darbietungen begeisterte das Publikum.


Besondere Highlights waren die Auftritte der kfd Salwey sowie von Manni und Werner, die mit ihrem Humor für zahlreiche Lacher sorgten. Dieses Mal hatten Sie eine Überraschung im Gepäck. Metten Änne, die Königsmutter erzählte frei Schnauze vom Leben als Königsmutter und brachte die Halle zum Lachen. Der verdutzte Salweyer Schützenkönig Matthias Mette fiel aus allen Wolken, denn das war nicht geplant. Umso schöner wenn eine Überraschung gelingt.  Die Tanzgarde aus Cobbenrode überzeugte mit ihren mitreißenden Gardetänzen, während die kleine Garde die Stimmung endgültig zum Höhepunkt brachte. Im Anschluss heizte Manni Klein mit seiner mitreißenden Partymusik die Halle ein und sorgte für eine ausgelassene Feier.

Die Bilder sind online: Bildergalerie(n) von Salweyer Veranstaltungen und mehr ...

Bitte etwas Geduld, über 300 Bilder brauchen Ihre Zeit zum laden....

Traditionelles Würstesammeln am Folgetag

Am nächsten Tag zogen die Männer nach alter Tradition zum Würstesammeln los. In mehreren Gruppen ging es von Haus zu Haus – und natürlich durfte dabei das ein oder andere Bier nicht fehlen.

Jubiläum der KND

Ein besonderes Jubiläum wurde an diesem Sonntag – wenn auch zwei Tage zu früh – gefeiert. Die Damen der KND (Karnevals Nachfeier Dienstag) kamen bei Schulten Ramona zusammen, um gemeinsam ihr Jubiläum zu begehen und in geselliger Runde zu feiern. 

Die KND Salwey gründete sich im Jahr 2000, zum Glück hatten die Damen damals jede Einzelheit Ihrer Gründung notiert. Siehe Bild!
Ausschlaggebend war der Gewinn eines Bierfasses am Rosenmontag (damals noch Preismaskenball). Die 10 Mitglieder trafen sich bei Helga um diesem Fass sofort dem gar auszumachen. Doch wie ohne Zapfhahn.

Doch wie, ohne Zapfhahn. Die Rettung kam aus dem Combi Markt Eslohe (heute JYSK). Marktleiter Kemper hatte dieses wertvolle Gerät am Start und steuerte, nachdem Helgas Kühlschrank im Vorfeld restlos geplündert wurde, noch einige Süßigkeiten und Chips dazu. Das Rad rollte los, und dies nun schon seit 25 Jahren. Die 10 Mitglieder, hier einmal namentlich aufgeführt: 

Martina Schulte, Hanne Fiebiger, Petra Brandelik, Doro Müller, Sabine Tillman, Ramona Schulte, Rita Peitz, Anke Müller, Brunni Schumacher und Helga Henke 

Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass der Karneval in Salwey voller Tradition, Freude und Gemeinschaftsgeist steckt.

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SEK - Sitzung Gewinnzahlen

Und hier sind Sie, die Gewinnnummern der SEK Verlosung:

Die ersten 3 Gewinnlose:

1. Preis - Losnummer: 2786                       
2. Preis - Losnummer:  2696                   
3. Preis - Losnummer: 1641

Die Gewinne können am Dienstag, den 04.03.2025 von 18-20Uhr

oder am Donnerstag, den 06.03.2025 von 18-19Uhr in der

Schützenhalle abgeholt werden

Erfolgreiche Tombola: 1.017 € für die Pfotenhilfe Sauerland gesammelt

Salwey Aktiv kann stolz auf eine beeindruckende Spendenaktion zurückblicken. Über einen Monat lang hatten Unterstützer die Möglichkeit, Lose für die große Salwey Aktiv Tombola zu erwerben. Der Einsatz hat sich gelohnt: Insgesamt wurden 817 Euro durch den Losverkauf gesammelt. Die Tombola lockte mit über 60 attraktiven Preisen, darunter ein Gratis-Monat im Fitness Club Eslohe und ein Satz Tieferlegungsfedern von H&R. Auch viele ortsansässige Unternehmen beteiligten sich großzügig an der Aktion und stellten weitere Gewinne zur Verfügung.

Doch damit nicht genug: Pinar Kocer, Geschäftsführerin der QualitiPro GmbH aus Wissen a.d. Sieg, erfuhr von der Spendenaktion und entschied sich, den Betrag aufzustocken. Mit ihrer großzügigen Spende rundete sie die dreistellige Summe auf 1.017 Euro auf. Als engagierte Unterstützerin von Tierheimen in der Türkei wollte sie mit dieser Geste auch den Hunden der Pfotenhilfe Sauerland etwas Gutes tun.

Dank der tollen Unterstützung aller Teilnehmer, den Sponsoren der Preise und insbesondere einer dreistelligen Spende von Pinar Kocer konnte eine stolze Summe von 1017€ erzielt werden.

Derzeit steht Salwey-Aktiv mit der Pfotenhilfe in Verbindung um einen Übergabetermin des Spendenbetrag zu ermitteln. Sobald dieser feststeht werden auch Bilder der Übergabe hier gezeigt. Salwey Aktiv bedankt sich herzlich bei allen, die zum Erfolg dieser Aktion beigetragen haben

Weitere Beiträge …

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  • Laienspielschaar des MGV probt Gruselkrimi nach Edgar Wallace

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